Die Heilsbotschaft ist für euch alle!

05.02.2024

Am Sonntag, 4. Februar 2024 hielt Bischof Thomas Wihler einen Festgottesdienst in der Gemeinde Visp, in welchem auch ein Diakon in den wohlverdienten Ruhestand versetzt wurde.

Der Bischof diente mit dem Bibelwort aus Apostelgeschichte 2, 39: "Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheissung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird."

Einige Gedanken aus dem Dienen des Bischofs:

  • Jesus ist als der Lebendige real unter uns. Mit ihm können wir Gemeinschaft haben.
  • Jesus hat die Botschaft gebracht. Die Botschaft ist für alle, die sie kennen und einmal hören werden.
  • Die Heilsbotschaft ist die Verheissung des ewigen Lebens. Dies meint aber viel mehr als die Unsterblichkeit. Jesus spricht nicht davon, dass wir sterben müssen, sondern von der Gemeinschaft mit Gott, die wir haben werden.
  • Die Heilsbotschaft bedeutet auch: Denkt um! Richtet euer Leben nach Jesus Christus und bekennt euch zu ihm.
  • Jesus hat sein ganzes Leben eingesetzt, um Menschen die Tür zu Gott zu öffnen.
  • Als Christen ist es unser Auftrag Zeugen Jesu zu sein und seine Botschaft weiterzutragen. Lasst uns von Jesus sprechen!
  • Es gibt wenige Voraussetzungen Jesus nachzufolgen. Wichtig ist unser Wille, dass in uns steht: "Ja, das will ich!" Auch wenn der Glaube klein ist und auch wenn es immer wieder Krisen im Glauben gibt.
  • Die Verheissung ist für uns alle, wir sollen deshalb den Mut haben, diesen Weg zu gehen, Jesus näherkommen zu wollen und das ewige Leben haben zu wollen.

Gemeindevorsteher Brack unterstrich in seinem Dienen, dass es keine Rolle spielt, welche Herkunft ein Mensch hat, sondern, ob man die Botschaft von Jesus Christus annehmen kann. Wer Jesus Christus nachfolgen kann, dem ist es verheissen, miterleben zu können, wenn er wieder kommt.

Nach dem heiligen Abendmahl wurde Diakon Messerli in den Ruhestand versetzt. Der Bischof dankte ihm und seiner Frau für ihr Wirken, ihre Liebe und ihre Hingabe für die Gemeinde Visp.


Fotos: Severin Landmesser
Bericht: Isabelle Landmesser
Bearbeitung: Thomas Wihler / Isabelle Landmesser