14.06.2026 | Stäfa
In seinem ersten Gottesdienst in der Schweiz als Stammapostel rief Helge Mutschler die Gläubigen zur Freude «in dem Herrn» auf. Er machte deutlich: Diese Freude ist mehr als ein Gefühl. Sie gründet in Gottes Nähe, in der Gemeinschaft mit Christus und in der Hoffnung auf seine Wiederkunft.
«Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Johannes geben. Und du wirst Freude und Wonne haben, und viele werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und wird schon von Mutterleib an erfüllt werden mit dem Heiligen Geist. »
Lk 1,13–15
Gottesdienst
In den Gottesdiensten der deutschsprachigen Schweiz können Mundart oder Standardsprache verwendet werden. Für die Sprachwahl und den Umgang mit dem gesprochenen Wort sind einige Grundsätze zu beachten.
In unseren Gemeinden der Schweiz finden uneingeschränkt Gottesdienste statt. Wir laden alle Geschwister und Gäste ein, die Gottesdienste möglichst wieder vor Ort in der Gemeinde zu besuchen und an der Feier des Heiligen Abendmahles teilnzunehmen.
«Um richtige Entscheidungen zu treffen, sind nicht göttliche Zeichen oder passende Bibelsprüche nötig, sondern der Gedanke an Gottes Liebe.»
Jean-Luc Schneider
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Auf dem Weg zur Kirche von Morgen