Woche 31 / 2026

04.08.2026

Vor und nach meinen Ferien

Zeitraum: Montag, 7. Juli bis Sonntag, 2. August

Der Dienstag, 8. Juli, begann mit einem Budget-Meeting in der Verwaltung Zürich. Dabei vergleichen wir die geplanten mit den tatsächlichen Zahlen, legen das Budget für das nächste Jahr fest, entscheiden über Mittelanträge oder Kürzungen, besprechen Prognosen und Risiken und klären die Verantwortlichkeiten sowie die nächsten Schritte.

Am Mittwochabend, 9. Juli, fand in Herzogenbuchsee ein Gottesdienst statt, zu dem auch die Gemeinde Huttwil eingeladen war. Es war ein sehr warmer Abend, doch trotz der drückenden Temperaturen erlebten wir eine stimmungsvolle und stärkende Gemeinschaft.

Nun folgten ein paar erholsame Ferientage, die ich zusammen mit meiner Frau und einem weiteren Ehepaar in Friesland verbracht habe.

Auf einem Foto bin ich beim Wischen des Parkplatzes meiner Heimatgemeinde zu sehen. Diese Aufgabe ist mir zwar zugeteilt, doch komme ich selten dazu, sie zu übernehmen. Diesmal hat es aber endlich wieder geklappt.

Nach den Ferien ging die Reise weiter nach Wien. In einem Hotelraum am Flughafen wurden am Morgen die Kirchengebäude von Rumänien und Moldawien besprochen, am Nachmittag folgten jene von Österreich, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Bulgarien und der Slowakei. An diesen Besprechungen nehmen jeweils die Fachleute für Immobilien, der zuständige Apostel und der Verwaltungsleiter der Schweiz teil. Am Abend flogen wir gleich wieder zurück in die Schweiz.

Am Mittwochabend feierte ich in Gossau ZH einen Gottesdienst. Auch hier herrschten hochsommerliche Temperaturen. Bemerkenswert war, wie aufmerksam und konzentriert die Geschwister trotz der Hitze dem Gottesdienst folgten – diese Gemeinschaft hat mir persönlich sehr gutgetan.

Am Donnerstag ging die Reise zunächst wieder nach Wien. Am Abend traf ich mich mit der Bezirksleitung des Bezirks Wien zu einem gemeinsamen Abendessen, bei dem wir uns über verschiedene Themen austauschten. Es war eine wohltuende Gemeinschaft, die den Abend bereichert hat.

Für das Wochenende war eine Reise in die Slowakei geplant. Am Freitag wurde ich von Bezirksevangelist Trimmal und seiner Frau abgeholt. Wir fuhren nach Bratislava, wo am Abend ein Gottesdienst gefeiert wurde. Bei unserer Ankunft zeigte die Temperaturanzeige im Auto 40 Grad. Die Gemeinde ist sehr klein. Deshalb waren wir dankbar, dass auch aus Österreich und Deutschland einige Geschwister vor Ort waren. Und – es waren die Kinder, die uns die Liebe Gottes ins Herz gesungen haben. 

Am Samstag fand in Košice ein Stubengottesdienst im 8. Stock eines Gebäudes statt – eine wunderbare Gemeinschaft trotz der grossen Hitze. Während des Gottesdienstes bat ich die Geschwister, das Trinken nicht zu vergessen.

Nach dem Gottesdienst ging die Fahrt weiter nach Poprad, wo wir beim Gemeindevorsteher und seiner Frau zum Abendessen eingeladen waren. Der dortige Aufzug befindet sich in einem grenzwertigen Zustand, sodass für die Fahrt in den 6. Stock ein gewisses Gottvertrauen nötig ist.

Am Sonntagmorgen war Gottesdienst in Poprad – erneut ein sehr freudiges Zusammensein. Zudem war die Raumtemperatur diesmal sehr angenehm. Solche Gemeinschaften mit den Geschwistern tun einfach wohl und stärken ungemein.

Während ich diesen Bericht schreibe, fahren wir zurück nach Wien, wo es am Abend mit dem Flieger zurück nach Zürich geht.

Ich wünsche euch allen, ihr lieben Leserinnen und Leser, eine gute neue Woche.

Liebe Grüsse
Thomas Deubel