Oecumenica Preis

04.03.2024

Kirche und Ökumene werden lokal oder auf kantonaler Ebene gelebt. Die AGCK Schweiz möchte mit ihrem «Oecumenica Preis» Projekte, Menschen und Initiativen, die ein buntes, lebendiges Bild der Ökumene vermitteln, Lob und Anerkennung aussprechen.

Kirche und Ökumene werden lokal oder auf kantonaler Ebene gelebt. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK Schweiz) möchte mit ihrem «Oecumenica Preis» Projekte, Menschen und Initiativen, die ein buntes, lebendiges Bild der Ökumene vermitteln, Lob und Anerkennung aussprechen. 

Was ist das Ziel?
Vielfältige Formen der ökumenischen Zusammenarbeit haben sich bewährt. «Alle sollen eins sein, damit die Welt glaube…» aus Johannes 17, 21 ruft alle dazu auf, die Spaltungen nicht hinzunehmen, sondern weiter auf das Ziel der Einheit der Kirchen hin zu arbeiten. Damit wird die Einleitung der Charta Oecumenica, die von vielen Kirchen Europas 2001 unterzeichnet worden war, ernst genommen. Die Impulse der Charta inspirieren weiterhin die ökumenische Bewegung, auch in der Schweiz.

An wen richtet sich der Preis?
Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Gruppen, Verbände und Gemeinschaften, die in der Schweiz verankert sind, sich dem Geiste der europäischen Charta Oecumenica verpflichtet wissen und das Verständnis für unterschiedliche Glaubenserfahrungen, für eine vielfältige Spiritualität und/oder Theologie fördern. Man kann sich selbst bewerben oder das Projekt Drittpersonen vorschlagen.

Die Preisverleihung findet am 6. November 2024 im Rahmen der Plenarversammlung der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK Schweiz) in Langnau/BE statt.

Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2024, über das Online-Formular.