Solidarität und Gebet für die Betroffenen von Crans Montana

02.01.2026

In der Silvesternacht sind bei einem verheerenden Unglück in Crans-Montana zahlreiche Menschen ums Leben gekommen, sehr viele weitere wurden schwer verletzt. Dieses tragische Ereignis erschüttert uns zutiefst und erfüllt uns mit grosser Betroffenheit.

Bezirksapostel Thomas Deubel bringt im Namen der Neuapostolischen Kirche Schweiz den Hinterbliebenen, den Verletzten sowie allen von diesem Unglück Betroffenen seine herzliche Anteilnahme und sein tiefes Mitgefühl zum Ausdruck. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen, die Angehörige verloren haben, bei jenen, die in Sorge und Hoffnung ausharren, sowie bei allen, die versuchen, das Geschehene zu verarbeiten. Besonders denken wir an die Verletzten, die um ihre Gesundheit ringen.

Angesichts solcher Katastrophen stossen menschliches Begreifen und Worte an ihre Grenzen. Nähe zu zeigen, Mitgefühl zu leben und füreinander da zu sein, ist umso wichtiger. Wir bitten Gott um Kraft und Trost für alle, die körperlich oder seelisch schwer getroffen wurden, und um Menschen an der Seite der Trauernden, die zuhören, mittragen und Halt geben.

Unsere Gebete schliessen die Verstorbenen ein, die wir in Gottes Hände legen, ebenso ihre Familien und Freunde. Wir beten für die Einsatzkräfte und Fachpersonen, die unter grossen Belastungen helfen, sowie für die seelsorgliche Begleitung vor Ort, die da ist, wenn Worte fehlen und Leid ausgehalten werden muss.

Mögen wir als Kirchen in der Schweiz und über die Landesgrenzen hinaus in dieser schweren Zeit zusammenstehen – im Gebet, in der Seelsorge und in konkreter Unterstützung. Und möge Gott allen Betroffenen nahe sein und inmitten von Leid und Trauer Hoffnung schenken.