Das Bewusstsein in uns soll gross sein, was die Beziehung zu Gott uns bedeutet, was sie uns gibt. Als König Nebukadnezar ein Bild von sich aufstellte und den Menschen in der damaligen Zeit befahl, dieses Bildnis anzubeten, waren drei Männer, die an Gott glaubten und dieses Bild (den König) nicht anbeten wollten. Sie wurden in den feurigen Ofen geworfen, der siebenmal heisser angefacht wurde als sonst.
Warum verbrennen sie nicht? Warum schreien sie nicht? Warum sind da vier Männer im Ofen? Der König sah, dass diese Männer an den wahren Gott glaubten. Sie haben die Gebote gehalten und konnten so Gottes Hilfe und den Segen erleben und kamen unbeschadet aus dem Ofen.
Auch Jesus hat die Hitze der Welt erlebt. Er hat allem widerstanden, er war immer selbstbewusst und wusste, wo er herkam.
Auf was baut unser Leben auf? Wir wollen in der Beziehung zu Gott bleiben – etwas Besseres gibt es nicht, es ist das Wertvollste, das wir haben. Es soll täglich viele Berührungspunkte mit Gott geben. Gott will immer nur das Gute für uns. Vertrauen wir ihm, bleiben wir mit ihm verbunden!
Priester S. Winkelmann ergänzte die Gedanken des Bischofs und ein Chor aus den beiden Gemeinden setzte wunderbare Akzente.
Bericht: Brigitte Landmesser
Fotos: Marcel Gyger
Bearbeitung: Thomas Wihler/Brigitte Landmesser