Wie steht es bei uns? Wann reden wir von der Heimat? Die Gedanken an die himmlische Heimat sollen einen Platz in unseren Herzen haben.
Das Bibelwort, das der Apostel mitbrachte, beschäftigte ihn seit ein paar Tagen. Es steht im Johannes 10.9.: «Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.»
Einige Gedanken aus dem Herzen des Apostels:
- Wir bekommen den Frieden Jesus Christus. Dieser Friede schenkt uns viel Kraft, er kann uns geben, was wir brauchen.
- Jesus ist der Weg, der uns zum Ziel bringen wird.
- Man kann durch verschiedene Türen hindurchgehen – oder auch nicht.
- Es ist eine grosse Gnade, dass wir durch das Opfer Jesus Christus befreit werden.
- Anbetung führt zur Dankbarkeit. Wie steht es mit unserer Anbetung und unserer Dankbarkeit?
Wir wollen in den nächsten Tagen und Wochen die Anbetung noch weiter anwenden. Wir wollen Gott vertrauen und weiter machen – auch wenn Prüfungen kommen, die uns belasten. Gott legt uns keine grössere Last auf, als wir tragen können. Gott hat uns einen Hindernisweg gegeben. Wir wollen Schritt für Schritt weitergehen. Er hat den Weg für uns bereitet.
Vor der Sündenvergebung und dem Heiligen Abendmahl, stellte Apostel Domenig die Frage: «Hast du vielleicht etwas gegen Jemanden?» Streck deine Hand aus und mach Frieden! Wir wollen nachmachen, was Jesus getan hat! Wir dürfen durch die Tür der Vergebung gehen, wir wollen nicht zu stolz sein. Jesus ist die Tür zum Heil. Im Heiligen Abendmahl bekommen wir die Kraft, die Türen zu schliessen, die Gott für uns nicht vorgesehen hat. Der himmlische Vater kann alles zum Besten lenken.
Der Gemeindechor berührte den Apostel und die anwesenden Glaubensgeschwister mit Liedern in französischer Sprache. Der Predigtbeitrag des Bezirksvorstehers Hirte Oliver Blindenbacher unterstrich die Gedanken des Apostels und die musikalischen Beiträge von Chor, Orgel und Klavier rundeten den Festgottesdienst ab.
Fotos: Isabelle Landmesser
Bericht: Brigitte Landmesser
Bearbeitung: Christophe Domenig/Brigitte Landmesser