Der Apostel diente mit dem Bibelwort aus Johannes 15,26: "Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir."
Nach dem Chorlied "Anbetend deine Macht und Grösse", wies der Apostel auf die zehn Gebote hin. Zum Muttertag besonders auf das Vierte: "Du sollst Vater und Mutter ehren". Wir ehren unsere Mütter und Väter!
Die irdische Mutter trägt ihr Kind immer fest in ihrem Herzen. Sie liebt und umsorgt es in allen Situationen. Genauso sorgt sich Gott um seine Kinder!
- Jesus hatte den Jüngern den Heiligen Geist angekündigt. Sie konnten aber nicht alles verstehen, wie das funktionieren sollte. So müssen wir auch lernen, dass uns der Geist nicht alles sagt. Wenn der Heilige Geist aber in uns genug Platz hat, lehrt er uns Liebe für jeden Menschen zu haben.
- Je mehr Jesus Christus in mein Herz einzieht, desto weniger Platz haben Missgunst, Neid und Unversöhnlichkeit. Der Böse hat nicht mehr viel Zeit, umso mehr ist er an der Arbeit.
- Versuchen wir aufmerksam zuzuhören und immer mehr das zu tun, was Gott sagt. Es erspart uns einige Umwege.
Im Mitdienen zeigte Diakon Möhri seine Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Geist. Priester Jöhr erwähnte den Mutter-Schoss als Zufluchtsort. Wir möchten mithelfen den fürsorglichen Gedanken auch in die Gemeinde zu tragen.
Nach dem Chorlied "O Friede, Gottes Friede" folgte die feierliche Spendung des Heiligen Geistes für ein Kind. Der Apostel erklärte den Eltern die Grosse Gnade der Erwählung und die Wichtigkeit der Beziehung zu Gott.
Anschliessend an das Abendmahl fand die Ruhesetzung der beiden Amtsträger Priester Jöhr und Diakon Möhri statt. Der Apostel konnte den zwei Amtsträgern das schöne Zeugnis ausstellen: "Ihr habt gelebt, was ihr gepredigt habt!"
Bericht: M. & F. Schneider
Fotos: F. Ineichen
Bearbeitung: Thomas Deubel / Isabelle Landmesser