Gemeinde-
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Der Samstag der Jugend von West-Österreich im Camp 4

10.09.2022

Halbwegs gut ausgeruht starteten die WestösterreicherInnen in den Samstag. So konnte das Frühstück entspannt genossen werden und musste nicht gestresst vor dem nächsten Programmpunkt hinuntergeschlungen werden.

 
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Generell war der Samstag für alle ein sehr entspannender, aber auch lehrreicher Tag. Die meisten mieden das Sportprogramm und besuchten lieber Vorträge und Workshops zu verschiedenen theologischen Themen. Im Seminargebäude B diskutierten wir gemütlich mit anderen jungen und junggebliebenen neuapostolischen Glaubensgeschwistern und bemitleideten diejenigen, die am Vormittag im strömenden Regen wandern gingen. Am Nachmittag dagegen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Die Nachmittagswanderer sowie die Volleyballspieler konnten neue Leute kennenlernen und die vom vielen Sitzen müden Glieder etwas bewegen.

Zwischen den einzelnen Workshops stand eine halbe Stunde zur Verfügung. Genug Zeit, um sich für die Meditationskurse umzuziehen und mit den anderen Jugendlichen über die soeben absolvierten Workshops auszutauschen. Um schon Kontakte mit den noch unbekannten Schweizer-Jugendlichen zu knüpfen, blieb leider nicht genug Zeit. Dafür lernte man sich beim Mittagessen umso besser kennen. Wir Österreicher amüsierten uns köstlich über das Wort «Stengelglace» und fragten die Schweizer Tischnachbarn nach der Herkunft des Wortes aus.

Daraus entstanden äußerst spannende Gespräche über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer beiden Länder. Fazit: Nichts trennt die Schweiz und Österreich mehr als die gemeinsame Sprache. Trotz der sprachlichen Barriere verstand man sich aber gut, und manch einer konnte sogar neue Wörter in seinen Sprachgebrauch übernehmen.

Am Abend erwartete uns wieder der festlich geschmückte Turnsaal, welcher gemütlich mit Matten ausgestattet war. Zum Start erklang unser Camp 4-Lagersong - locker zehn Minuten lang, manchmal schön singend, manchmal freudig grölend.

Im Anschluss besuchte uns der Stammapostel mit seinen Begleitern, denen die beiden Moderatoren interessante Fragen stellten. Besonders Anklang fand die Möglichkeit, dass wir dem Stammapostel und seinen Begleitern anonym Fragen stellen konnten. Leider war die Zeit dafür etwas knapp, und es konnten nur ein paar der Fragen beantwortet werden. 

Dann stand noch ein wenig Zeit zur Verfügung, um sich über die neu gewonnenen Erkenntnisse auszutauschen. Weiter ging es mit dem «klassisch jugendlichen» Teil des Abends. Die Bar war bereit, die Musik nach einigem Hin und Her schließlich auch. Nach und nach trödelten die Jugendlichen ein. Dass so viele aus Liebe zur Schöpfung und zur Umwelt ihre eigenen Becher mitbrachten, hat die Barkeeper besonders gefreut. Außerdem war es wirklich lustig anzusehen, wie kreativ manche die Aufforderung «bring your own cup» umgesetzt hatten. Wenn man jemanden kennenlernen wollte, aber kein Thema fand, um die Person anzusprechen… da war der lustige Becher ein super Einstiegsthema.

Gegen Ende des Abends fiel auf, dass die Musik deutlich schlechter, aber die Stimmung ausgelassener wurde. Als Skifahrer-Nationen konnten die meisten Jugendlichen aus Österreich und der Schweiz die klassischen Apres-Ski-Hits mitsingen. Uns Österreichern wurden auch einige Schweizer-Songs nähergebracht. Wir hatten zwar teilweise keine Ahnung, um was es in diesen Liedern ging. Fakt ist aber: wenn die ganze Jugend im Turnsaal im Kreis steht, sich umarmt und etwas singt, verbindet das.