Gemeinde-
und Bezirkssuche

Ein Abend voller Segen

29.11.2023

"Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm."
Mit dem Bibelwort aus 1. Korinther 6, 17 dient Bezirksapostelhelfer Thomas Deubel der Gemeinde Solothurn-Zuchwil am 29. November.

 
/api/media/542603/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=997810faeec08834b3c45835eabb4ead%3A1740708805%3A6459763&width=1500
/api/media/542604/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=b2dab5f49a9e992c3e35f93278e4fb1d%3A1740708805%3A8318183&width=1500
/api/media/542605/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=fd037b325d047f67e81a540395721645%3A1740708805%3A7608902&width=1500
/api/media/542606/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=0378616a852141b45c3ed8a5111593e4%3A1740708805%3A7260381&width=1500
/api/media/542608/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=7245f3369511f3352bac6098f8d94a17%3A1740708805%3A3210682&width=1500
 

Gleich zu Beginn nimmt Apostel Deubel Bezug auf das Chorlied, wo besungen wird, dass Gott seinen Sohn auf die Erde gesandt hat, um die Menschen zu erretten. Das ist Gottes Liebe. Diese Liebe hat bis heute Bestand. Trotz Sorgen und Ängsten, die wir alle im täglichen Leben haben, dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott alle Menschen von den Sünden erretten will, mit dem Ziel, auf ewig mit Jesus Christus zusammen zu sein.

Aber wer ist dieser Gott, den wir anbeten und der schon so viel für uns getan hat?

Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Drei unterschiedliche Wesen, welche aber absolut eins miteinander und ewig sind. Jesus sagte von sich, wie in der Offenbarung geschrieben: "Ich bin der Erste und der Letzte". Das ist Ewigkeit. Mit unserem menschlichen Verstand betrachtet ist dies schwer zu erfassen. Wenn wir von Gott sprechen, dann sprechen wir immer auch von Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist - der Dreieinigkeit.

Als Gott die ersten Menschen schuf, waren diese absolut vollkommen und nach seinem Willen. Gott bleibt bei dieser Vollkommenheit und legt sie auch heute durch die Heilige Wassertaufe und durch die Spende der Gabe des Heiligen Geistes in uns Menschen. Das ist die neue göttliche Kreatur, die in uns heranwächst.

Was können wir konkret zu diesem Wachstum beitragen während unserer Zeit bis zur Wiederkunft des Sohnes Gottes? Die Heilige Schrift zeigt uns, wie wir mit den Gaben Gottes arbeiten sollen, zum Beispiel in der Bergpredigt oder in dem Gleichnis im Matthäus Evangelium von den klugen und törichten Jungfrauen. Etwas weiter sagt der Herr Jesus: "Alles, was ihr einem von meinen geringsten Brüdern getan habt, das habt ihr mir getan." Ein liebes Wort und Wertschätzung gegenüber unserem Nächsten können wie Wasser und Brot für einen Hungernden sein. Der Herr Jesus hat die Sünde nicht geliebt. Aber wie ist er der Sünderin damals begegnet? Er sprach in Liebe «sündige fortan nicht mehr.» Schaffen wir gemeinsam eine Kirche, in der sich alle wohl- und dazugehörig fühlen. Getreu nach den Jesusworten: «Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.» 

Im Anschluss an den Predigtteil erhält ein Kleinkind das Sakrament der Heiligen Versiegelung. Nach der Feier des Heiligen Abendmahls werden zwei Glaubensschwestern ins Diakoninnenamt ordiniert. Die ganze Gemeinde freut sich sichtlich über deren «Ja» und ihre Bereitschaft, in ihrem Amtsauftrag in der Glaubensgemeinschaft mitzuwirken.