Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 6 / 2022

08.02.2022

Eiserne Hochzeit und «La Romandie»! Die beiden Ereignisse gehören zwar nicht zusammen, sind aber die beiden Eckpunkte in der Schilderung der vergangenen Woche.

 
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Ursprünglich war vorgesehen, dass am Mittwochabend anlässlich meines Besuches in der Gemeinde Luzern ein eisernes Jubelpaar den Segen zu diesem hohen Jubiläum in der Mitte der Gemeinde empfangen würde. Ein zwei Wochen zuvor erlittener Unfall des «eisernen» Bräutigams machte diesen Plänen einen dicken Strich durch die Rechnung. Der Segen sollte aber trotzdem gespendet werden. Es wurde keine Mühe gescheut, um im Spital alles so herzurichten, dass dem Jubelpaar in einem kurzen Gottesdienst in der Spitalkapelle der Segen des Allerhöchsten gespendet werden konnte. Im kleinen Kreis der Familie erlebten wir am Mittwochnachmittag – zusammen mit Bischof Keller und dem Vorsteher der Gemeinde Luzern, Evangelist Stutz – dieses nicht alltägliche, hohe Fest.


In der Kirche Luzern war mit grossem Einsatz alles so hergerichtet worden, wie wenn der Segen in der Kirche gespendet würde. Bilder vom Fest am Nachmittag waren auch schon vorhanden und die ganze Kirche war mit Rosen geschmückt. So waren wir mit dem Jubelpaar verbunden. In diesem Gottesdienst erlebten wir, wie der Gemeinde Luzern in der Ordinationshandlung ein junger Priester geschenkt wurde. Jeder Amtsträger ist zum einen von der Gemeinde erbeten und zum anderen von Gott zu diesem Dienst berufen.


Unseren Geschwistern in der Westschweiz stand ein denkwürdiges Wochenende bevor. Bereits vor einiger Zeit wurde angekündigt, dass an diesem Wochenende ihr Bischof in den Ruhestand treten werde. Viel schneller als gedacht war dieser erste Februarsonntag nun gekommen. Dankbarkeit – Wehmut – Freude: das sind einige der Gefühle, die an diesem Morgen durch das Herz ziehen. Nach 41-jähriger Amtstätigkeit, davon neun Jahre als Bischof, liessen wir einen Gottesknecht mit grossem Herzen, viel Einfühlungsvermögen und unermüdlichem Einsatz in den gesegneten und verdienten Ruhestand ziehen.


La Suisse romande wird künftig durch Bischof Thomas Wihler betreut, gleichzeitig erhielten die Gemeinden der Westschweiz im Bezirksevangelisten Jean-Claude Fatio einen neuen Bezirksvorsteher. Möge der Segen Gottes den scheidenden Bischof mit seinen Lieben wie auch die neuen Brüder und ihre Familien begleiten.
Hier gehts zum Bericht: https://nak.ch/dbc/218697/390996