Gemeinde-
und Bezirkssuche

Gottesdienst gehalten von Bezirksapostel Jürg Zbinden in Genf

06.02.2022

Textwort aus Psalm 75, Vers 2: «Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, dass dein Name so nahe ist.»

 
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Die Gewissheit, dass die Wiederkunft Jesu nahe ist, ist einer der Hauptgründe, Gott zu loben und zu preisen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bieten immer wieder Gelegenheiten zu danken und zu loben, und der erste Schritt dazu ist an Gott zu glauben.


Das neue Wesen, das in uns wohnt, ist schon bereit, den Namen des Ewigen zu preisen. Es muss aber noch wachsen und mehr Platz in uns gewinnen. So wie Maria es den Jüngern auf der Hochzeit von Kana empfohlen hat: «Was er euch sagt, das tut» (vergl. Johannes 2,5), so lassen wir das göttliche Wesen in uns wachsen. Ein solches Herz, das von Dankbarkeit und Freude übergeht, wird auch Auswirkungen auf unseren Nächsten haben und uns veranlassen, die Wunder Gottes zu verkünden. Wenn wir Gott loben, machen wir keine Fehler.


Der Psalmist drückt sein Lob zweifach aus: er dankt für die glücklichen Tage, aber auch für die dunkleren Tage. Die im Jahresmotto «Gemeinsam in Christus» enthaltenen Kräfte unterstützen uns auf dem Glaubensweg. Wir können dem Herrn danken und ihn loben, dass er uns Brüder und Schwestern zur Seite gegeben hat, die uns begleiten.


Unsere Dankbarkeit dem Schöpfer gegenüber drückt aus, was wir dank ihm sind. Er schenkt uns seine Gnade, seine Liebe, seinen Segen und seine Wohltaten. Er hat aus uns Sündern Gotteskinder gemacht, er schenkt uns eine Zukunft und hilft uns, treu zu bleiben.


Unser Lob und Dank Gott gegenüber zeigen, was Gott für uns ist.
Die Treue, die wir dem Ewigen entgegenbringen, ist nicht ein «Buchungsvorgang», der unsere Taten und unseren Einsatz widerspiegelt, sondern sie zeigt unser Annähern an Gott.


Sehr bewegt versetzt der Bezirksapostel den Bischof in den Ruhestand. Lasst uns Gott loben und danken, dass er diesen Diener mit zahlreichen Gaben ausgestattet hat. Ausser seinem Humor und seinem Scharfsinn hat der Bischof mit einem liebenden, offenen und wohlwollenden Herzen gewirkt. Seelsorge ist für ihn kein leeres Wort, sondern ein wahrhaftiger Auftrag. Sein grosses Beziehungsnetz und seine Stärke in der Kommunikation sind für uns alle Reichtümer gewesen, besonders für die Jugend und die Konfirmanden. Trotz der Veränderungen im Amtsträgerkreis wird Gott sein Volk auch weiterhin führen bis ans Ziel.


Der Bezirksevangelist Jean-Claude Fatio wird als Bezirksvorsteher für die Romandie beauftragt. Er wird die Gemeinden des Bezirks in geistlicher und seelsorgerischer Hinsicht betreuen.