Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 19 / 2021

18.05.2021

Der Himmelfahrtstag war der Höhepunkt der vergangenen Woche. Nicht überall im Arbeitsbereich ist dieser Tag ein arbeitsfreier Feiertag.
 
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Der grossartige Hinweis der beiden Männer in weissen Kleidern bei der Himmelfahrt Jesu, gepaart mit den eindeutigen Aussagen und Bestätigungen des Sohnes Gottes gegenüber seinen Jüngern, gibt unserem Leben Sinn und Gehalt: Jesus Christus – unsere Zukunft.

Wieder einmal durfte ein Termin in einer Gemeinde stattfinden, der bereits im Jahresprogramm fixiert worden war, nämlich in Chur. Bischof Keller hat mich zu Hause abgeholt und die gemeinsame Fahrt konnten wir gut nutzen. Während dieser Fahrt wechselte der Schein der tiefstehenden Morgensonne in rascher Folge mit Wolkenschatten. Ein Sinnbild für die Lebensreise.

Bereits auf dem Parkplatz ertönte festliche Orchestermusik aus der Kirche und begleitete uns auf dem Weg zur weit geöffneten Kirchentüre. Es ist Festtag! Für uns als neuapostolische Christen hat dieser Tag ein besonderes Gepräge. Wir warten auf die angekündigte Verwandlung und Entrückung beim Wiederkommen des Gottessohnes: Unsere Himmelfahrt!

Die den Schwestern und Brüdern anvertrauten Talente in unterschiedlichen Begabungen kommen in der Gemeinde zum Einsatz und lösen Dankbarkeit aus. Das darf ich mit Freude miterleben. Eine richtige Aufbruchsstimmung ist wahrnehmbar. Am besten lassen wir wieder die Bilder sprechen.

Habe ich wirklich an alles gedacht? Das negative Ergebnis – heute Freitagmorgen am Flughafen getestet – liegt vor. Der Flug ist bestätigt und das Check-In ist gemacht. Der Entsendungsauftrag der Kirche in deutscher und rumänischer Sprache ist ebenfalls eingepackt und das Einreisedokument für die Rückreise ist ausgedruckt.

Morgen darf, wenn Gott will, der vom April auf dieses Wochenende verschobene Besuch in Rumänien stattfinden. Am Samstag sind Besuche und Arbeitsgespräche vorgesehen. Am Sonntag soll der Übertragungsgottesdienst aus unserer Kirche in der rumänischen Hauptstadt Bucuresti zu den Geschwistern in Rumänien und der Republik Moldawien stattfinden. Das Gebet um den Segen und die Gnade Gottes für ein gutes Gelingen ist der entscheidende Teil der Vorbereitung. Am Sonntagabend werde ich als Fortsetzung weiterschreiben und berichten, wie die Reise ausgegangen ist …

… Sehr dankbar und glücklich setze ich den Bericht fort. Es ist Sonntagabend und alles hat wie geplant funktioniert. Gott sei Lob und Dank. Er hat Gnade zur Reise gegeben. Das Wiedersehen nach langer Zeit mit den Geschwistern und den Amtsträgern war emotionell. Auch die Übertragung des Gottesdienstes in die Gemeinden und Haushalte unserer Geschwister in Moldawien und Rumänien hat technisch einwandfrei funktioniert. Somit ist auch ein persönlicher Wunsch in Erfüllung gegangen. Die Geschwister der Gemeinde Bukarest haben sich ins Zeug gelegt und alles wunderschön vorbereitet. Der Blumenschmuck am Altar, die Musik … um zwei Dinge beispielhaft zu nennen. Ein Familienvater durfte als Letzter der ganzen Familie das Sakrament der Heiligen Versiegelung empfangen. Während des Gottesdienstes – noch vor der Feier des Heiligen Abendmahls für die Entschlafenen – verstarb die Gattin eines Vorstehers. Die Nachricht kam kurz nach Gottesdienstende und berührte den Apostel und mich besonders.

Nun beten wir um ein gutes Gelingen für die kommende Bezirksapostelversammlung und das Erleben der weltweiten Übertragung des Pfingstgottesdienstes, gehalten von unserem Stammapostel aus der Kirche ZH-Seebach.