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Videoansprache an die Amtsträger

01.02.2021

Zum ersten Mal wandte sich Bezirksapostel Jürg Zbinden in einer Videoansprache an die Amtsträger aus der Schweiz und aus Österreich, welche via IPTV aus der Verwaltung in Zürich live übertragen wurde. Den Schwerpunkt seiner Ausführungen bildete das Jahresmotto: Christus – unsere Zukunft.
 
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Der Stammapostel hat den neuapostolischen Christen für dieses Jahr ein bedeutendes Motto an die Hand gegeben: "Christus – unsere Zukunft." Gerade in dieser Zeit, in der die Perspektivlosigkeit um uns zunimmt, hat dieses Wort eine tröstende und stärkende Wirkung auf uns.

Wem die Zukunft gewiss ist, der kann die Gegenwart gestalten
Wir sind überzeugt, dass der Sohn Gottes wiederkommen und seine Braut heimholen wird. Diese Gewissheit hilft uns, die Gegenwart zu gestalten, uns für den Herrn zu entscheiden, unser Leben zu reflektieren und wo erforderlich zu ändern, sagte der Bezirksapostel und verwies dazu auf Hebräer 12, aus 1-2: „Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens."

Glaube - das ist, was man wagt und nicht das, was man sagt
Gefragt ist der Glaube, der in der Liebe tätig wird. Wagen wir es, wir sind nicht allein, denn Jesus verhiess: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Matthäus 28, aus 20). Lasst uns auch 2021 darauf bauen!
Wie sich die Verhältnisse in der Welt, in der wir leben, entwickeln werden, wissen wir nicht. Der Sohn Gottes wird sein Versprechen einlösen und wiederkommen. Diese Gewissheit haben wir. Sie erfüllt uns mit Freude und Zuversicht.

Das Jahresmotto soll leben
Es ist mir ein wichtiges Anliegen, bekräftige Bezirksapostel Zbinden, dass „Christus - unsere Zukunft“ in uns lebt und uns das ganze Jahr über begleitet. Er rief die Amtsträger dazu auf, Vorschläge zur Umsetzung einzureichen. Daraus wird ein Ideenkatalog entstehen, welcher dann den Kirchengemeinden zur Verfügung gestellt wird.

Das Amt und was es ausmacht
Der Bezirksapostel zitierte aus dem Katechismus: „Das Amt ist weder ein Werk des Menschen noch das der Gemeinde – es ist eine Gabe, die Gott seiner Kirche gibt.“
Weiter führte er aus: Die Gewissheit und der Glaube daran, dass Gott selbst eine Person ausersieht, um ihr ein Amt anzuvertrauen, ist eine Quelle der Motivation und Kraft für den Amtsträger. Es stärkt das Sendungsbewusstsein. Letztlich ist die Gewissheit, dass Gott beruft, auch ein grosser Reichtum in unserer Kirche. Es ist jedoch klar, dass es gilt, nach dem freiwilligen Entscheid zum Amtsauftrag und nach der Ordination seine Ausersehung zu festigen. Dies betrifft alle Amtsträger, bedeutet ganz konkret die Heiligung vor einer Aufgabe, die Festigung der Erkenntnis des göttlichen Willens und dessen Umsetzung, die stete Arbeit an Einheit im Kreis der Amtsträger und mit dem Apostolat, die Weiterentwicklung von Gaben, Kenntnissen und Fähigkeiten.

Abschliessend wünschte der Bezirksapostel den Amtsträgern in diesem Jahr trotz nach wie vor erschwerten Bedingungen viele freudige Erfahrungen in ihrem Amtsauftrag.