Gemeinde-
und Bezirkssuche

Was Gott tut, tut uns gut

15.04.2021

Bezirksapostel Jürg Zbinden und Bischof Rudolf Fässler besuchten die Gemeinde Regensdorf. Drei Kinder erhielten die Gabe des Heiligen Geistes.
 
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Vor dem Gottesdienst begrüsste der Bezirksapostel die Eltern mit ihren Kindern und sprach mit ihnen über die anstehende Heilige Versiegelung. Durch dieses Sakrament werden die Kinder die Gabe des Heiligen Geistes erhalten.

Zu Beginn des Gottesdienstes ging der Bezirksapostel auf die Begebenheit ein, wo die Jünger dem auferstandenen Jesu am See Tiberias begegneten. Bestimmt standen viele Fragen in den Herzen der Jünger, doch sie  spürten, ja wussten: «Es ist der Herr». Die Gegenwart Gottes, seine Heiligkeit sollen auch alle in diesem Gottesdienst erfüllen, trotz vielleicht unbeantworteter Fragen.

Als Textwort diente aus 2. Chronik 16, Vers 9: «Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind». Der Bezirksapostel bezeugte, dass Gott uns "in allen Landen" sieht - im Land der Tränen, der Sorgen, der Unsicherheit. Er schaut aber nicht nur auf uns im Sinne von zuschauen, sondern unterstützt und stärkt uns, nimmt Anteil an unseren Umständen, will uns Ruhe und Kraft geben, in all unseren Verhältnissen - wenn wir mit ganzem Herzen bei ihm sind.

Wir wollen mit ungeteiltem Herzen bei Gott sein und an ihn glauben. Glaubst du, dass du ein Kind Gottes bist? 
Christus ist unsere Zukunft. Hoffst du auf diese Zukunft, mit ganzem Herzen?

Vor dem Predigtbeitrag des Bischofs spielte die Pianistin die Melodie zum Lied «Gott ist unsere Kraft und Stärke». Dieses sehr passende Stück wurde bereits einige Wochen zuvor ausgewählt - ohne vom Gottesdienstthema gewusst zu haben!

Der Bischof sprach unter anderem die Eltern an: «Sagt ihr zu euren Kindern: Ich liebe dich von ganzem Verstand? Nein, die Liebe ist eine Herzensangelegenheit, sie muss aus einem ungeteilten Herzen kommen!

Vor der Freisprache unterstrich der Bezirksapostel: «Lasst uns mit ganzem Herzen dem Nächsten vergeben. Dann können wir die Nähe Gottes noch mehr erleben.»

Einleitend zur Spendung der Gabe des Heiligen Geistes wies der Bezirksapostel darauf hin, dass das ein einmaliger Moment ist, der in den Herzen Heiligkeit auslöst. Die von den Eltern übernommene Verantwortung in der Glaubenserziehung ihrer Kinder soll Freude an ihrer Entwicklung bewirken; die Herzen der Kinder werden mit Gottes Herz verbunden.

Die musikalischen Beiträge reichten von einer Audio-Aufnahme des Chors, über Klavier- und Orgelspiel, ja sogar ein Duett Orgel/Klavier war zu hören. Den Bestimmungen entsprechend, konnten die Gottesdienstteilnehmenden bei den Gemeindeliedern nur mitsummen. Das am Ende des Gottesdienstes gespielte und gesummte Lied «Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen» war dennoch so stimmungsvoll, dass der Bezirksapostel nach dem angesagten ersten Vers gleich noch eine weitere Strophe spielen liess.

Die Zusage aus dem Eingangslied «Was Gott tut, das ist wohlgetan», hat sich erfüllt:

Was Gott tat, tat uns gut!