Gemeinde-
und Bezirkssuche

Einfach tun, was Gott sagt

28.03.2021

Da die Reise nach Tschechien und in die Slowakei für den Bezirksapostel an diesem Wochenende nicht möglich war, diente er am 28.03.2021 in der Schweizer Gemeinde Biel-Bienne mit Übertragung in die erwähnten Länder.
 
/api/media/513030/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=3ff6bc4ea039386985c8e876948ccdef%3A1652114052%3A6221100&width=1500
/api/media/513031/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=01024adfba12cbe0f73b99dd3052c03a%3A1652114052%3A9968005&width=1500
/api/media/513032/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=6854a88a8ab95a0f7bb01056aaee4d2a%3A1652114052%3A3339824&width=1500
/api/media/513033/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=f5b9a256a844e08c8cab8683c0038dd4%3A1652114052%3A8588894&width=1500
/api/media/513034/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=199b5d792b476084558f08d3b18176d7%3A1652114052%3A3947238&width=1500
/api/media/513035/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=bd3ac4278d1fee02d6c27e54196b3586%3A1652114052%3A2803167&width=1500
 

Als Grundlage diente das Textwort aus dem Matthäusevangelium Kapitel 21, Vers 6: "Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte."

Die Begebenheit im Textwort ereignete sich, als Jesus vor Jerusalem stand und zwei Jüngern den Auftrag gab, das Füllen zu ihm zu bringen. Die Jünger wussten nicht, weshalb sie dies tun sollten. Dennoch gingen sie und taten, wie Jesus ihnen gesagt hat.

Als Jesus die Jünger beauftragte, haben sie in ihrem Herzen gefühlt, dass sie in etwas Grösseres eingeplant sind. So wissen auch wir nicht immer, weshalb gewisse Dinge geschehen. «Vertrauen wir auf Gott, dass er es wohl macht», so der Bezirksapostel.

Als dann die Menge Jesus an Palmsonntag zujubelte, dachte wohl der eine oder andere Jünger, jetzt kommt es doch anders als prophezeit. Doch es geschah, wie es prophezeit war. Jesus Christus hat die Sünden aller Menschen getragen.

Bezirksapostel Zbinden verglich die Situation der beauftragten Jünger mit einem Stück eines Puzzles. Wenn wir ein kleines blaues Puzzlestück in den Händen halten, denken wir gleich, dass es zum Himmel gehört. Gegen Ende, sobald sich das Gesamtbild immer mehr erahnen lässt, stellen wir fest, dass es zu einem See gehört. So ist es doch auch mit uns, wir wissen noch nicht, wohin wir gehören. Wir tun oder erleben eventuell Dinge, die wir nicht erklären können. «Es liegt alles im Willen Gottes, darauf können wir vertrauen», so der Bezirksapostel weiter, «lassen wir den heiligen Geist in uns wirken, dann erfahren wir Segen. Er wird es gut machen und ist mit uns mit seinem Trost und Frieden.»

Am Ende der Predigt legte der Bezirksapostel die bekannten Worte in unsere Herzen: «Ich bleibe bei euch alle Tage». Es ist der Wunsch des Bezirksapostels, dass wir diese Kraft spüren, die uns zusammenhält.

Apostel Deubel ergänzte in seinem Mitdienen das Bild des Puzzles. Einige Teile seien bereits zusammengefügt worden. So sind wir ein kleines Puzzlestück des Planes Gottes und erste Teile des Plans haben sich bereits erfüllt. Gott überblickt das Gesamte und weiss, wohin wir gehören.

Weiter wurden in ihm die Worte des bekannten Chorliedes «Selig sind die Gottes Wort hören und danach tun» wach. Die Jünger hörten die Worte und taten danach. Durch das Tun geben wir Gott die Möglichkeit, uns zu segnen. Wenn Gott dir und mir etwas sagt und wir es tun, können wir selig werden.

Der Bezirksapostel hielt am Ende fest: "Einfach tun, was Gott sagt! Auch wenn wir es nicht verstehen oder es gegen menschliches Verständnis geht."

Nach dem Predigtteil empfing ein Kleinkind die heilige Versiegelung und das Abendmahl für die Entschlafenen wurde gefeiert.